Sonntag, 19. März 2017

Vorfrühlingsimpressionen

Zwischen all dem Entrümpeln im Haus mal ein paar Impressionen aus dem Garten.



Bienenbesuch.


Traubenhyazinthen. 


 Wildtulpe.



Krokuswiese.





Schneeglöckchen.


Tulpenblätter.


Iris. 


Leberblümchen.



Sonnenblumen.





Liebe Grüße und einen schönen Sonntag.
Doris

Sonntag, 12. März 2017

# TAG 56-62 Rückblick nach 2 Monaten / 2 months review

Vor rund zwei Monaten habe ich das Projekt Zero Waste begonnen, ohne genau zu wissen, wohin die Reise führt.

Ich dachte, das Meiste wird sich ziemlich schnell auf die Thematik des Müll- und Plastik-Einsparens konzentrieren. Was ich aber tatsächlich seit acht Wochen mache, ist (weiter) entrümpeln, entrümpeln und nochmals entrümpeln. Und das, obwohl ich, wie bereits erwähnt, schon seit August 2015 meine Sachen aussortiere, reduziere, weggebe, verschenke, verkaufe. Mittlerweile tausende, zehntausende an kleinen, mittleren und großen Dingen.

Ich habe festgestellt, dass ich erstmal Luft bekommen muss. Dass das mein erster Schritt ist, und dass der erst einmal gegangen werden muss. Das Verrückte ist, dass ich im alten Jahr noch gedacht hatte, zum Jahresende mit dem Entrümpeln ziemlich fertig zu sein.
Aber dann ging es nochmal richtig los. In den letzten acht Wochen bin ich viel weiter gegangen, als ich mir vorher vorgestellt habe. Ich habe gestern wieder zwei Regale ausgeräumt und verkauft. Ein großes Billy und ein kleines Expedit. Das macht 18 Regale seit Jahresbeginn. Samt Inhalten.

Im Wohnzimmer standen zum Jahreswechsel sieben Regale und ein Schrank. Alles weg. Es gibt an Aufbewahrungsmöbeln jetzt nur noch eine Truhe sowie ein Kästchen, auf dem der Fernseher steht. Leer. Luft. Wunderbar.
Bücher und Fotoalben stehen nun auf dem Boden. Mir gefällt's. Mein Traum ist es, auch das Sofa zu entfernen und stattdessen nur Kissen auf dem Boden liegen zu haben, aber ich schätze, da werde ich mich schlecht durchsetzen können... hmm.

Wenn ich zusammenfassen sollte, welche Gruppen von Gegenständen und Sachen das Haus (während der 1,5 Jahre) verlassen haben und wohin sie gegeben wurden, dann würde die Liste wohl so aussehen:
- Bücher & Hör-Bücher (Bücherei / Gebrauchtwarenladen / Momox.de / ebayKleinanzeigen)
- Zeitschriften & Comic-Bücher (ebayKleinanzeigen / verschenkt)
- Küchenutensilien, Geschirr, Besteck, Tupperware (Gebrauchtwarenladen / ebayKleinanzeigen / verschenkt / Rumänienhilfe)
- Schmuck, Münzen, Briefmarken (Schmuckankauf / Versteigerung / ebayKleinanzeigen)
- Möbel wie Regale, Tische, Hocker, Garderobe, Nachtkästchen (ebayKleinanzeigen / lokale Facebook-Flohmarktgruppe / Gebrauchtwarenladen / verschenkt)
- alte Rechnungen, Lieferscheine, Papierkram, alte Unterlagen (zerschreddert ins Altpapier)
- (alte) Computer und Zubehör; (alte) Fotokamera und Zubehör (verschenkt / ebayKleinanzeigen)
- alte Daten-CDs, -DVDs, Videokassetten (Wertstoffhof)
- alte Fotos (Restmülltonne)
- Büromaterial, noch zu gebrauchen; vom Zirkel und Taschenrechner aus der Schulzeit über Büroklammern bis zum doppelten Tacker, Locher etc. (verschenkt / Gebrauchtwarenladen / ebayKleinanzeigen)
- Bastelmaterialien aller Art; viel Papier, Fotokarton, Scrapbooking-Papier, Stanzen, Stempel, Filz, Perlen, Stifte, Geschenkbänder, Geschenkpapier usw. (verschenkt)
- Glückwunschkarten (Gebrauchtwarenladen)
- Kleidung und Schuhe (verschenkt / Altkleidersack / Sozialkaufhaus / ein kleinerer Teil verkauft über ebayKleinanzeigen)
- Dekosachen, Blumentöpfe, Vasen, Bilderrahmen, Weihnachtsdeko, Osterdeko etc. (Gebrauchtwarenladen / ebayKleinanzeigen / verschenkt)
- Spiele, Brettspiele (Bücherei)
- Musik-CDs, Filme, Computer-&Playstation-Spiele (Gebrauchtwarenladen / Momox.de / örtlicher Spieleankauf-Laden / ebayKleinanzeigen)
- Stoffe, Tischdecken, Vorhänge, Teppich (verschenkt / ebayKleinanzeigen / Gebrauchtwarenladen)
- Kisten, Körbe, Boxen, Wäschekorb, Aufbewahrungsutensilien (Gebrauchtwarenladen / verschenkt / ebayKleinanzeigen)
- Plüschtiere (Gebrauchtwarenladen / verschenkt)
- allerlei Kleinkram von A bis Z (ebayKleinanzeigen / Gebrauchtwarenladen / verschenkt)

Ich finde das Thema Minimalismus schon länger interessant, aber habe es mir, angesichts der vielen Dinge, für mich nicht vorstellen können. Jetzt wird es aber irgendwie doch spannend und konkreter und greifbarer. Irgendwie :-)

Ich wünsche euch allen einen guten Start in die Woche.
Viele schöne Grüße
Doris

PS: Erste Gartenarbeit gestern begonnen. Stauden schneiden.

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EN Two months ago I kind of started the project zero waste without having an idea where this journey would lead me to.

I assumed the biggest part would be, after only some time, the issue of reducing and avoiding waste in any form, especially plastic waste. What I've actually been doing for eight weeks now is (more) decluttering, decluttering and decluttering, even though I've been pursuing that process since August 2015. Sorting things out, reducing, giving away, selling. In the meantime, thousands, ten thousands of tiny, little and big items.

I noticed that it's "air to breath" which I need first. Getting rid of the stuff. Being the first step. The crazy thing is that I had thought I would be done end of last year. But it went on. During the last eight weeks I've sorted out and decluttered more than I would have thought before. I've sorted out and sold two more shelves yesterday. That's 18 shelves since beginning of the year. Including the items they contained.

There had been seven shelves and one cupboard in the living room at the turn of the year. It's all gone. Today there is only a chest and a TV bench to store things. Emptiness. Airy. Wonderful.
Books and photoalbums are arranged on the floor. I like it. My dream is to get rid of the couch and have some cushions lying on the ground, but I guess I won't have my way... hmm.

If I should name the groups of items that have left the house during the whole process of the last 1.5 years (and where they went) it would look like that:
- books & audio books (public library / thrift store / momox.de / eBay)
- magazines & comic books (eBay / given away)
- kitchen utensils, dishes, cutlery, tupperware (thriftstore / eBay / given away / donation)
- jewelry, coins, stamps (jewelry purchase store / auction / eBay)
- furniture like shelves, tables, stool, cloak hanger, night stand (eBay / local Facebook flea market group / thrift store / given away)
- old invoices, delivery tickets, paper stuff, old records and documents (shreddered and into waste paper bin)
- (old) computers and equipment; (old) photo camera and equipment (given away / eBay)
- old data CDs, DVDs, video cassettes (recycling depot)
- old pictures (waste bin)
- office supplies; dividers, calculator from schooldays, paper clips, stapler, puncher etc. (given away / thrift store / eBay)
- handicraft materials of any kind; lots of paper, cardstock, scrapbooking paper, punches, stamping goods, felt, beads, pens, pencils, gift ribbons, gift paper (given away)
- greeting cards (thrift store)
- clothing and shoes (given away / old-clothes bag / charity store / a small part sold on eBay)
- decoration items, flower pots, vases, picture frames, Christmas decoration, easter decoration etc. (thrift store / eBay / given away)
- games, board games (public library)
- music CDs, movies, computer and playstation games (thrift store / momox.de / local games purchase store / eBay)
- fabrics, table cloths, curtains, rug (given away / eBay / thrift store)
- boxes, baskets, clothes basket, organizing items and utensils (thrift store / given away / eBay)
- cuddly toys (thrift store / given away)
- any kind of odds and ends (thrift store / given away)

Minimalism is a topic that has been interesting to me for quite some time. I haven't imagined to go there soon, though. But it's seems to get exciting and within my reach. In some way :-)

Have a good start into your week.
All the best
Doris

PS: First garden work just yesterday. Cutting of perennial herbs.

Liste / list:
# TAG 1: Buchempfehlungen / Book recommendations
# TAG 2: Aussortieren und "Ausmisten" / Decluttering
# TAG 3: Unverpackt einkaufen / Bulk buying
# TAG 4: Seifenigel und Wattestäbchen / "Soap hedgehog and Q-tips"
# TAG 5 Sachen loswerden bei Auktionshaus, Goldankauf und Sozialkaufhaus / Ditching stuff at auctioneer's, charity store etc.
# TAG 6 Hofladen-Lieferservice / Farm shop delivery Service
# TAG 7 Eine Woche und mehrere leere Regale / One week and several empty shelves
# TAG 8 Nicht viel & Küchenschrank / Not much & kitchen cupboard
# TAG 9 The Minimalists
# TAG 10 Kleine Schritte / Little steps
# TAG 11 Ablehnen, Reduzieren, Wiederverwenden, Recyclen, Kompostieren / Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot
# TAG 12 Regionales & Unverpacktes entdeckt / Discoveries of local & waste-free products
# TAG 16 Prozess des Ausmistens / Process of decluttering
# TAG 18 Mülltonnen abbestellen? / Cancelling the garbage bins?
# TAG 19 Nichts / Nothing
# TAG 20 Weiter machen / Carrying on
# TAG 22-35

# TAG 36-48 Zwölf Regale / Twelve shelves
# TAG 49-50 Digitaler Kram / Digital stuff
# TAG 51 Schokolade... / Chocolate...
# TAG 52-53 LOVOS und LOHAS und mehr / LOVOS and LOHAS and more
# TAG 54-55 Und wieder vier, und Gedanken dazu / Four again, and thoughts on it
# TAG 56-62 Rückblick nach 2 Monaten / 2 months review

Sonntag, 5. März 2017

# TAG 54-55 Und wieder vier, und Gedanken dazu / Four again, and thoughts on it

:-) ähm, ganz leise möchte ich mitteilen (weil es schon fast ein bisschen unglaublich klingt), dass ich heute wieder vier Regale geleert bzw. umgeschichtet und aussortiert habe. Zwei Büroregale, ein Badregal und ein Regal aus einem Abstellraum. Werden nicht mehr gebraucht und stehen zum Verkauf. Potentielle Käufer für alle gibt es schon. Innerhalb von einem Abend. Durch eBay Kleinanzeigen und Facebook-Flohmarktgruppe.

Früher war es für mich logisch, den Großteil meiner Sachen in Regalen aufzubewahren und hier und da mittels dutzender schöner und/oder praktischer Boxen, Stehsammler etc. in Ordnung zu halten. Alles wurde sortiert, die Boxen (manchmal) beschriftet, und das schien auch ganz normal so.

Bis ich festgestellt habe, dass ich das Meiste, was ich aufbewahre, gar nicht verwende, und trotz des Versuchs der Sortierung hatte ich das Gefühl, keinen richtigen Überblick zu haben.

Weil sich so Vieles einfach irgendwie angesammelt hat. Wie Zubehörteile, die nicht benötigt werden, oder alte Kabel von Geräten, die nicht mehr verwendet werden. Oder Büroartikel, die man aus irgendwelchen Gründen, zum Teil mehrfach, hat. Oder Stapel an (buntem) Papier, das man nie oder nur sehr sehr sehr sehr selten verwendet. Oder Karteikarten, die man früher mal gebraucht hat. Und und und.

All das lagert in den Schränken und in den Kisten und den Boxen. Und lagert. Und lagert. Und lagert. Aber ich bin doch kein Warenhausverwalter :-)
Daher müssen die Sachen nun weg. Zurück in den Kreislauf. Dorthin, wo ein anderer sie gebrauchen kann. Bleiben darf, was verwendet und benötigt wird. Und das ist im Vergleich zu vorher, ein weitaus kleinerer Teil. Und dafür brauche ich keine zig Regale und keine zahlreichen Boxen.
Ich habe immer noch einiges. Viel, würde ich sagen.

Rund 150 Dinge hatte ein normaler Haushalt angeblich vor 150 Jahren. Ein durchschnittlicher US-amerikanischer Haushalt bringt es dahingegen aktuell auf 300 000 Sachen, laut diesem Bericht in der Los Angeles Times. Darin eingerechnet jedes einzelne kleine Teil, von der einzelnen Büroklammer bis zum Bügelbrett. Für deutsche Haushalte habe ich keine Angaben gefunden, aber ein Vergleich ist möglicherweise vorstellbar, denke ich. Wenn man Büroklammern, Zahnstocher, Bastelperlen, Schrauben, Nägel, eben jedes Einzelstück zählt. Egal ob 100 000, 200 000 oder 300 000, das ist doch wirklich verrückt. Wie viel verwende ich davon wirklich? Und was verwende ich wirklich? Die Antwort fällt bei jedem natürlich anders aus.

Spannende Reise.

Wünsche euch allen einen schönen Sonntag
Doris

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EN :-) aehm, rather quietly I would like to announce (as it sounds quite incredible) that I've decluttered and sorted out four more shelves. Two office shelves, one bathroom shelf and one storeroom shelf. Ain't of use anymore and are being sold. Within one evening potential buyers for all four of them have contacted me over eBay or the Facebook flea market group.

Some time ago it had been only logical to me to store most of my goods in shelves, every so often with the help of dozens of nice and/or practical boxes, magazine files etc. Everything had been assorted, the boxes been (sometimes) labelled, and all that seemed to be quite normal to me.

Until it dawned on me that most of the things that I had stored were never being used, and despite of my attempt to organize and assort them I felt like I had lost track of.

So much had been accumulated, like any accessory items which aren't of use, like old cables of devices that aren't used anymore, like office items (manifold in parts) for any reasons, like piles of colored paper that's like never or only very very very very rarely used. Like file cards, which had been of use a long time ago. And and and.i

Any of that is stored inside cupboards, cabinets, shelves and boxes. It's stored. And stored. And stored. Yet, I'm not a ware house operator :-)
Therefore, the things have to go. Returned to the cycle. Where they could be of use to anyone else. 
Things that are of use may stay. And that's much more less, in contrast to before. And I wouldn't need as much shelves as before and as much boxes as before.
I still have quite a lot, I would say.

150 years ago an average household had about 150 items. The average U.S. household today is said to have 300,000 items, according to the Los Angeles Times (see here), including every tiny little item from the single paper clip to the ironing board. I haven't found a figure for average German households but I guess the comparision is possibly imaginable. If you count paper clips, tooth picks, screws, nails, just every single item. No matter if 100,000, 200,000 or 300,000, that's fairly crazy. How much do I really use? And what? The truth is different for everyone.

Exciting journey.

Have a wonderful Sunday.
Doris

Liste / list:
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# TAG 2: Aussortieren und "Ausmisten" / Decluttering
# TAG 3: Unverpackt einkaufen / Bulk buying
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# TAG 5 Sachen loswerden bei Auktionshaus, Goldankauf und Sozialkaufhaus / Ditching stuff at auctioneer's, charity store etc.
# TAG 6 Hofladen-Lieferservice / Farm shop delivery Service
# TAG 7 Eine Woche und mehrere leere Regale / One week and several empty shelves
# TAG 8 Nicht viel & Küchenschrank / Not much & kitchen cupboard
# TAG 9 The Minimalists
# TAG 10 Kleine Schritte / Little steps
# TAG 11 Ablehnen, Reduzieren, Wiederverwenden, Recyclen, Kompostieren / Refuse, Reduce, Reuse, Recycle, Rot
# TAG 12 Regionales & Unverpacktes entdeckt / Discoveries of local & waste-free products
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# TAG 18 Mülltonnen abbestellen? / Cancelling the garbage bins?
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# TAG 22-35

# TAG 36-48 Zwölf Regale / Twelve shelves
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# TAG 52-53 LOVOS und LOHAS und mehr / LOVOS and LOHAS and more
# TAG 54-55 Und wieder vier, und Gedanken dazu / Four again, and thoughts on it

Donnerstag, 2. März 2017

# TAG 52-53 LOVOS und LOHAS und mehr / LOVOS and LOHAS and more

Ich bin weiterhin mit dem Entrümpeln, Aussortieren und Vereinfachen auf sämtlichen Ebenen beschäftigt. Im Haus, im Digitalen, im Papierkram, und auch auf der Arbeit steht dies im Vordergrund. Alles wird durchgesehen, geprüft, strukturiert und vereinfacht. Dieser ganze Kram :-))) Es ist verrückt.

Habt ihr schon einmal von den LOVOS (Lifestyle of voluntary simplicity - Lebensstil der freiwilligen Einfachheit) und den LOHAS (Lifestyle of health and sustainability - Lebensstil des Gesundheitsbewusstseins und der Nachhaltigkeit) gehört?

Die beiden Abkürzungen bezeichnen Lebensstile, bei denen es um Konsumverzicht bzw. kritischen Konsum geht (FairTrade, Nachhaltigkeit usw.). Wen es mehr interessiert, der findet hier zu den LOVOS einen Beitrag, und hier zu den LOHAS, sowie natürlich weiteres im Netz.

Gerade kam im Fernsehen ein vom Bayerischen Rundfunk produzierter Beitrag zum Thema "Verpackungs-Wahnsinn - Kapituliert der Staat vor der Plastikflut". Hier die Links dazu:
Info-Artikel: http://www.br.de/nachrichten/plastikmuell-problem-masse-102.html
Mediathek: http://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-933124.html

Im Beitrag: Manuela vom Blog "Einfach Zero Waste leben".

Oh, das waren nun einige Links heute :-)

Wunderbare Donnerstagsgrüße
Doris

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EN Further on I'm busy decluttering, sorting out and simplifying at any levels. Inside the house, in my digital stuff, in my paperwork, also at work. Everything's got to be examined, structured and to be made simple. All that stuff :-))) It's crazy.

Have you heard of LOVOS (Lifestyle of voluntary simplicity) and LOHAS (Lifestyle of health and sustainability)?

Both abbreviations describe life styles of non-consumption or critical consumption (in regards of fairtrade, sustainability etc.). For those who are interested, 
here's some article (in German) about LOVOS and here about LOHAS (likewise in German), of course there are others on the internet, too.

On TV they've just shown a documentary by the "Bayerischer Rundfunk" (Bavarian broadcast) about the pure madness of packaging, here focusing on Germany:
Information on the show: http://www.br.de/nachrichten/plastikmuell-problem-masse-102.html
Media library: http://www.br.de/br-fernsehen/programmkalender/ausstrahlung-933124.html

In the show: Manuela from "Einfach Zero Waste leben" ("Simply living zero waste").

Oh, that've been quite some links to share today (sorry, they're all German).

Have a wonderful Thursday

Doris

Liste / list:
# TAG 1: Buchempfehlungen / Book recommendations
# TAG 2: Aussortieren und "Ausmisten" / Decluttering
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