Montag, 8. September 2014

Spätsommerimpressionen

Spaziergang durch unseren Garten an einem warmen Sonntagnachmittag und -abend.

Die rotbackigen Äpfelchen unseres Zierapfelbaumes künden den nahenden Herbst an.



Auch die aufgeblühten Fetthennen stehen für den Spätsommer und sind darüber hinaus ein wahrer Hummelmagnet.






Zahlreiche Sonnenblumen sind bei uns größtenteils durch Selbstaussaat vom vergangenen Jahr aufgegangen.



Die Rauhblattastern haben sich gegenüber letztem Jahr deutlich verbreitert.




Die Zeit der Gräser ist gekommen.


Die Anemonen haben zu blühen begonnen.



Der Frauenmantel ging in die zweite Runde.


Auch die Rosen bekommen noch einmal Knospen.
Hier die dottergelbe Knospe der modernen Rambler Christine Hélène.


Und hier ein weiteres Exemplar, die Felidaé.


Im Frühjahr hatten wir Hornveilchen in Töpfen auf den Fensterbrettern rund ums Haus stehen.
Als ich sie gegen Geranien ausgewechselt habe, gab mir meine Mutter den Tipp, sie irgendwo in den Hang zu pflanzen, sie würden sich durch Selbstaussaat vermehren.

So habe ich sämtliche Hornveilchen, die zum Teil schon etwas vertrocknet waren, da sie vorübergehend im Gartenhaus in Eimern standen, in den Hang gesetzt.

In den letzten Wochen wuchsen an vielen Stellen neue kleine Pflänzchen heran und recken ihre Köpfe nun in den Himmel, und jeden Tag werden es mehr. Pflanzen-Recycling würde ich sagen :-) 




Diesen Strauch hatten wir im Frühjahr fast aufgegeben. Er hat wochenlang kein Blatt entwickelt und stand einfach wie ein Stock dürr in der Gegend herum. Irgendwann wuchsen Blätter, scheinbar ist das normal, dass es so lange dauert? Und nun hat er wunderschöne lange fliederfarbene Rispen bekommen. Der Name fällt mir gerade nicht ein. 



Das Pfaffenhütchen.


Die Zaubernuss.


Farn am Hauseck.


Noch einmal Äpfelchen, in Gelb.


Borretsch, wild aufgegangen. Aber ich hatte ihn auch dazu eingeladen.


Glattblatt-Astern.


Buddleja, der Schmetterlingsflieder.


Sonnenhut.





















Sonnenbraut. Sonne pur.


Unser Topfgeranien.


Ein Hornveilchen hat sich eine Stelle vor einer Natursteinmauer im Kies ausgesucht.


Sonnenhüte und rosafarbener Fünffingerstrauch.










70er-Jahre. Oder?!


Samstag, 26. Juli 2014

Erster eigener Gartenstrauß

Heute habe ich den ersten eigenen Gartenstrauß mit Blumen aus dem Bauerngarten für uns selbst zusammengestellt. Nicht wundern, beim Auswählen des Schriftzuges für das Bild ist selbiges in einen Glitzer- und Glamourtopf gefallen und so wieder heraus gekommen :-)


Dahlien, Schmuckkörbchen, Eisenkraut und Knautia.
Und ein Essteller vom Mittagessen. Bei Bedarf einfach wegdenken.


Überbelichteter Blick in den Garten.


Und hier sind die Blumen her:



Aus dem Blumenbeet unterhalb des Gemüse- und Beerengartens.


So sieht es da momentan aus. Drei Ebenen mit Rundhölzern errichtet.



Das dunkle Vlies unterhalb der Rundhölzer ist eine Maßnahme gegen die Verbreitung der Ackerwinde an dieser Stelle.
Wir haben sie fast überall im Hang und müssen je nach Bereich überlegen und entscheiden, was wir da tun. 



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