Sonntag, 14. November 2021

Heb deine Hand für 1,5 Grad - Raise your hand for 1.5 degrees

Hallo ihr, ich melde mich nach langer Abwesenheit hier und möchte mich aus einem besonderen Grund an euch wenden.
Die Klimakonferenz COP26 hat gezeigt, dass die politischen Vertreter in vielen Ländern Schwierigkeiten haben, den richtigen Kurs in Bezug auf ein Stoppen der Erderwärmung einzuschlagen. Daher denke ich, wir müssen nun alle, überall auf der Welt, zusammenhalten und unser Bestes tun, um den Kindern und der jungen Generation von heute eine gute Zukunft zu ermöglichen. Warum ist das so grundlegend heute? Nun, das war es schon gestern, und vorgestern. Aber irgendwie war die Hoffnung da, dass auf der aktuellen Klimakonferenz ein neuer, richtiger Weg eingeschlagen wird. 1,5 Grad wurden in Paris in 2015 von den Ländern vereinbart. 1,5 Grad ist das, auf was man sich geeinigt hat. 1,5 ist das, was die Wissenschaft als noch sichere Grenze ansieht. Doch die Vereinbarungen, die auf COP26 in Glasgow getroffen wurden, steuern die Welt auf eine 2,4 Grad Erwärmung zu. Und mitten in die Gefahrenzone. Es wird für Ökosysteme und die Systeme, die die Erde steuern "points of no return" geben. Zerstörung, die nicht rückgängig gemacht werden kann. Wir haben jetzt noch die Chance, dies zu verhindern. Die Staatschef:innen, die das Richtige für die Kinder von heute und für zukünftige Generationen tun sollten, machen nicht ihren Job. Daher denke ich, es liegt nun an uns allen, einen Unterschied zu machen. Aufzustehen und zu zeigen, dass uns das wichtig ist. Das kann im privaten sein, im Gespräch in der Familie und mit Freunden. In der Freizeit. Im Beruf. Auf Social Media. Im Elternbeirat der Schule. Im Kindergartenverein. Im Börsenclub. Im Fitnessstudio. Es gibt viele Möglichkeiten und Wege, und manchmal sind es die vielen kleinen Entscheidungen und Schritte, die einen Unterschied machen. Das Ziel vor Augen ist das Wichtige dabei. Und dass wir darüber reden, miteinander darüber reden. Es macht mich traurig an die Kinder von heute zu denken, die ohne maßgebliche Änderungen keine sichere Zukunft haben werden. Sie werden mit dem zurecht kommen müssen, was ihnen hinterlassen wird. Das ist so falsch. Es liegt an uns, für eine 1,5 Grad Zukunft zu kämpfen. Es liegt an uns, gemeinsam die Erdtemperatur außerhalb der Gefahrenzone zu halten. Manchmal denke ich, es wird schon nicht so schlimm werden. Es wird schon in Ordnung sein. Aber nein, das wird es nicht. Nicht bis die Wissenschaft sagt, es ist in Ordnung. Nicht bis die Wissenschaft und die Zahlen zeigen, dass wir uns in die richtige Richtung bewegen, und dass wir die Emissionskurve nach unten biegen. Aktuell emittieren wir weltweit mehr als je zuvor, jedes Jahr. Wie können wir das ändern? Es ist etwas, über das wir reden müssen, und das wir uns fragen sollten jeden Tag, bei den Entscheidungen die wir treffen und den Dingen, die wir tun. Jeder von uns an der Stelle, an der wir uns gerade eben befinden. In Gemeinschaft, alle zusammen. Um die Zukunft unserer Kinder und jungen Generationen von heute zu beschützen. Dafür sollten wir kämpfen. Miteinander. Jetzt. Daher hebe ich heute meine Hände für 1,5 Grad und ermuntere dich, wo auch immer du dich befindest, das gleiche zu tun. ***Hebe deine Hand für 1,5 Grad.***



PS: Die Kommentarfunktion im Blog funktioniert nicht mehr. Du findest mich auf Facebook unter https://www.facebook.com/HortusDomis

Dienstag, 20. November 2018

I moved

Hey guys!
I moved ... Ich bin umgezogen. Allen Neulingen hier ein herzliches Willkommen auf diesem Gartenblog. Als Archiv wird er weiter bestehen bleiben.
Allen Gartenliebhabern fröhliches Gärtnern, Planen, Werkeln, Genießen eurer großen und kleinen Schmuckstücke.
Liebe Grüße
Doris


Freitag, 2. Juni 2017

Junigarten: Papaver orientale und Beginn der Rosenblüte

Der Junigarten startet fulminant mit richtig großen prächtigen lachsfarbenen Blüten des türkischen Mohnes, Papaver Orientale.



Sind diese nicht fantastisch?! :-)


Pfingstrose, Paeonie, am Staketenzaun. Ein rot-pink-farbener Hingucker. Davor wächst Löwenmäulchen im Partnerlook.




Gemüsegartenein- und ausblicke.



Die Bohnen werden von den Schnecken angeknabbert.


Ramblerrose Ghislaine de Féligonde an der Terrasse. Vor zwei Jahren im Frühjahr wurzelnackt gepflanzt. Füllt das Terrasseneck aus, und darf nun unter dem Dach weiterwachsen.



Der Steg am Strandeck mit Goldgarbe vor der Blüte.



Ausgeflogen. Diese Woche sind die kleinen Rotschwänzchen ausgeflogen.
Einer sitzt hier im Holunder hinter dem Rundholzsichtschutz.


Blick Richtung Gartenhaus und Gemüsegarten.


2014, vor drei Jahren, haben wir im Frühjahr den Westhang komplett neu angelegt und all jenes gepflanzt.
Hier ein paar Eindrücke, wie es damals ausgesehen hat: http://domisgarten.blogspot.de/2014/05/natursteinmauerbau.html

Der heutige Blick:




Blick auf den Holunder, den höchsten Strauch im ganzen Garten. Davor Ramblerrose Christine Hélène, die über den an den Rundholzsichtschutz angegliederten selbstgebauten Rosenbogen wächst.


Rund ums Strandeck herum habe ich weiße und gelbe Stauden ausgewählt.
Hier: Pfirsichblättrige Glockenblume, Campanula Persicifolia.




Schafgarbe in Gelb.


Der Gartenrundgang führt noch einmal zurück zum Gemüsegarten. 





Gräser.


Akelei vor Frauenmantel und Storchschnabel.


Apfelbaum Retina.


Lupine.


Ein Steingartengewächs auf der Nordwestseite bei Abendlicht.


Steinpyramide im Vordergrund.


Margeriten.


Rose im Hang.


Salbei.


Im Vordergrund heller Beinwell mit gelblich-weißen Blüten. Er hat sich an diese Stelle und an eine andere Stelle im Garten selbst angesiedelt. Er nimmt in diesem Beet den gepflanzten Stauden ganz schön Platz weg, aber die Hummeln lieben ihn, da bleibt er.


Tomaten auf der Terrasse.


Viele wunderbare Gartengrüße und schöne Pfingstfeiertage
Doris

Donnerstag, 25. Mai 2017

Der (Gemüse)Garten Ende Mai

Am Wochenende haben wir fast alles an Gemüse ausgepflanzt, im Gewächshaus hatte schon das reinste Gedrängel geherrscht. Nun sind Tomaten, Zucchini, Kürbis, Gurken und Co. in den Beeten, und im Gewächshaus sind erstmals verschiedene Sorten an Paprika eingezogen. Gegenüber von Salat und Kohlrabi. Beides wird seit einiger Zeit kräftig geerntet.


Weißer Flieder.


Diese Tomaten warten noch auf das Auspflanzen. Sie sind Balkontomaten und werden in Töpfe gepflanzt. Die Beete sind mittlerweile alle belegt :-)


Bohnen in vier verschiedenen Sorten. Zwiebeln. Salat. Zuckererbsen. Mangold. Borretsch. Gartenmelde. Bronzefenchel. Kartoffeln. Zucchini in hellgrün und gelb. Sellierie. Kürbis. Rhabarber. Lavendel. Wein.
Das "alles" wird in den Beeten dieses Teils des Gemüsegartens wachsen bzw. wächst bereits.



Erdbeeren.


Zucchini mit hellgrünen Früchten.


Rote Zwiebeln.


Salat in grün und rot.


Blick Richtung Strandeck.


Riesenzierlauch und Schneeball (Viburnum opulus roseum).


Weinstock im Abendlicht.


Phacelia, Bienenweide.


Die Natur ist eine Künstlerin.


Das Strandeck in der Abendsonne. Vorne links Frauenmantel kurz vor der Blüte.


Geranium.


Ganz viele schöne Frühlingsgartengrüße,
Doris

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