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Montag, 18. April 2016

Neuaufbau Rundholzsichtschutz mit Rosenbogen

Daaaanke für 100.000 Klicks auf Do|Mi|s Garten! :-)
Wow, das nach zwei Jahren, freue mich total. Danke allen für eure viiielen Besuche und eure netten Kommentare!

Wir sind aktuell, wie sicher viele von euch, jeden Tag im Garten und es entstehen zahlreiche neue Dinge, von denen ich nach und nach berichten werden. 
Heute habe ich für euch ganz aktuelle Fotos von unserem neu aufgebauten Rundholzsichtschutz.

Den Rundholzsichtschutz mit Guckloch haben wir 2014 im Juni aufgebaut, wie hier beschrieben sowie unter den Labeln "Sichtschutz" und "Rundholzsichtschutz" mit weiteren Impressionen.

Wie ich schon berichtet habe, haben wir diesen vor wenigen Wochen abgebaut. Der Grund war, dass er nur mit zwei Pfosten befestigt war und wir uns entschieden hatten, eine stabilere Konstruktion zu wählen.


Zwei Pfosten je rechts und links, zwei Querbalken oben übers Ganze, und Querstreben zwischen den Pfosten stabilisieren die Konstruktion. Es soll auch noch irgendwann ein kleines Dach darüber kommen, aber das wird noch ein bisschen dauern. 
Wir haben den Sichtschutz nicht mehr exakt an derselben Stelle aufgebaut, sondern den Winkel verändert so dass das davor befindliche Beet vergrößert wurde.


Gleichzeitig haben wir neu einen Rosenbogen angebaut.


Der Rosenbogen führt über den Weg durch den Hang.


Die Pfähle sind 7 x 7 cm-Pfosten aus dem Baumarkt, in Nussbraun gestrichen, die oben miteinander verschraubt sind. So konnten wir genau die Längen wählen, die wir gebraucht haben. 


Rechts am Rundholzsichtschutz wird die Clematis Rouge Cardinal an den bereits befestigten Haselnuss-Stecken hinaufwachsen. Sie war bereits von Beginn an dort gepflanzt und schmückt mit ihren purpurfarbenen Blüten das Holz.


Frühling Tulpenzeit. Der geschotterte Weg durch den Hang.


Guckloch aus verschweißtem Stahlblech. Ich glaube, so nennt man das :-)


Eine im Frühsommer weiß blühende Wildrose wächst vor dem Sichtschutz im Hang.


Buchen- und Eichenscheite verschiedener Größen.


Die Tulpen im Hang oberhalb einer Muschelkalksteinmauer.


Ganz neu und auch in Holz: 


Der Staketenzaun aus Kastanienholz trennt Gemüsegarten und Rasen.


Im Abendlicht.


Unsere Felsenbirne mit Frühlingsblühern im Beet am Gartenzaun aus Lärche.


Der Rundholzsichtschutz in der Abendsonne.


Das Beet im Vordergrund wurde in den letzten Tagen vergrößert, teilweise abgemagert und bepflanzt.


Die Sprossen des Rosenbogens sind, ebenfalls in Nussbraun, lasierte Dachlatten.


Als Rose wächst von links die Ramblerin Christine Hélène über den Rosenbogen.


Die Christine Hélène blüht erst buttercremegelb und wird dann immer heller bis zu cremeweiß.


Guckloch mit Schattenspiel.


Blick Richtung Gemüsegarten und Gartenhaus.


Schatten des Holunders, der hinter dem Rundholzsichtschutz im Hang wächst.


Nach zwei Jahren ist das Guckloch durchgehend in Rostoptik.


Die Pfosten stecken in Einschlaghülsen, in denen sie verschraubt sind. 


Tulpen im Beet vor dem Rundholzsichtschutz. Im Beet ist nun mehr Platz.


An den Dachlatten wird die Rose festgebunden bis sie den Weg über den Rosenbogen gefunden hat.


Die Konstruktion mit den Pfosten/Balken und dem angeschlossenen, aber abgewinkeltem Rosenbogen an diesem speziellen Standort war ein ganz neues Projekt für uns und wir wussten anfangs nicht, wie wir es angehen sollen. Wenn man es jetzt anschaut, denkt man, war ja ganz einfach :-) 
Der Gärtner wächst halt mit seinen Herausforderungen.

Heute verlinke ich erstmals zu Lotta, denn ich habe gelesen, dass es diese Woche dort um Holz geht, wie passend.

Viele herzliche Frühlingsgartengrüße an alle!
Und danke nochmal für euren Besuch hier.

Bis bald!

Doris

Samstag, 25. Juli 2015

Windige Zeiten, Ernte und Samstagsarbeiten

Ganz schön windig war es heute den ganzen Tag und bereits in der Nacht. Als es nach Mitternacht zu stürmen angefangen hat, bin ich wiedermal aufgestanden und habe von oben den Garten beobachtet.

Alles gut geblieben, und solange es nur bei diesem Wind bleibt, hatte man am Tag bei dem blauen Himmel und Sonnenschein für einen Moment glatt das Gefühl, man befindet sich im Urlaub am Meer :-)


Zu Mittag habe ich es nicht mehr ausgehalten und musste unbedingt eine der schwarzen Paprikas Black Beauty ernten und ausprobieren. Innen war sie noch recht grün und hat nicht gerade süß geschmeckt, daher denke ich, dass sie noch nicht ganz reif war und werde bei den anderen noch ein paar Wochen Geduld haben.


Reif sind hingegen die Tomaten, von denen wir jeden Tag ernten können.


Eine besondere Freude sind uns die Äpfel unseres Apfelbaumes Resi, den wir vor einem Jahr gepflanzt haben. Sie sind so schön groß, ich bin schon sehr gespannt, wie sie schmecken werden.


Und so waagrecht sieht der Buddleja Black Knight aus, wenn der Westwind reinfährt.


Auch die Blauraute legt sich zur Seite.


Aber wir haben dem Wind getrotzt und uns das Mega-Unkraut-Eck in der Südspitze vorgeknöpft, in dem es seit einigen Wochen munter wächst und gedeiht. Disteln und Ackerwinde gefällt es hier. Aber mir gefällt das gar nicht. 


Den Holunder am Gartenhaus und die verrückte Rose am Südeck (unbändiger Wildtrieb einer ehemaligen Edelrose) habe ich geschnitten und der Rasen wurde gemäht. Einen ganzen Anhänger Unkraut und Schnittgut haben wir davongefahren. 

So schaut es schon viel besser aus. Da geht es einem doch gleich viel besser. 
Die Stelle ist angefangen, aber natürlich noch nicht fertig. Es gibt manchmal solche Ecken. Die Pfosten haben wir letztes Jahr schon in den Boden geschlagen, und dann aus irgendeinem Grund aufgehört. Jetzt, wo ich das sehe, denke ich mir: Nächstes kleines Projekt.


Die Clematis Barbara Jackman zeigt ihre erste Blüte. Wir haben sie im Frühjahr gepflanzt. Dann ist sie abgefressen worden. Dann haben wir einen Schneckenkragen herumgemacht. Dann hat sie wieder neu ausgetrieben. Jetzt werden die Blätter immer noch von unbekannten Hungrigen angeknabbert. Aber sie hat eine Blüte geschafft und ich hoffe, es folgen viele weitere.


Eine meiner Lieblingspflanzen: Der große Wiesenknopf Sanguisorba officinalis. Ich mag die kleinen Knöpfchen.


Im Vorgarten rechts unsere große Duftnessel, ein Gras und im Eck unten gelbes Mädchenauge, vorne im Bild Wollziest und ein weiteres Gras.


Die Hummeln lieben die Duftnessel, obwohl sie dieses Jahr nicht so üppig und dicht gewachsen ist, als im letzten Jahr. Die trockenen Wochen seit dem Winter haben ihr zugesetzt.


Mädchenauge Coreopsis verticillata Moonbeam. Im letzten Jahr gepflanzt, hat es in diesem Jahr an allen Stellen wieder schön ausgetrieben. Das zitronige Gelb leuchtet zwischen all dem Grün und den hellen Steinen.


Das war unser Samstag.

Wünsche einen wunderbaren Sonntag.

Viele Gartengrüße
Doris

Dienstag, 30. Juni 2015

Pink mit Röckchen: Clematis Princess Diana

Sie sind so zauberhaft, wie ich sie mir vorgestellt habe, die kleinen pinkfarbenen Röckchen-Glöckchen der Clematis Princess Diana. Sie wurde in diesem Frühjahr an die Terrasse gepflanzt und klettert an einer Weidenrankhilfe stetig in die Höhe. Hach, mir fällt nichts mehr ein, ich find sie einfach wunderschön. 










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