Montag, 16. Juni 2014

Rabatte an Nordseite gesetzt

An der Nordseite wurden die Rabattsteine sowie die H-Träger für die Zaunpfosten an der Grenze entlang einbetoniert. Anschließend haben wir mit Mutterboden aufgefüllt und mit Metallrasentrennstreifen den Schotter vom Boden getrennt.

Vorher (April):
Hupps, da ist die Fotografin auch im Bild.


Nachher (heute):


Mit einem Stauden-und Farn-Beet am Hauseck, geschwungenen Beet- und Randeinfassungen aus beigefarbenem Granit, einer Natursteinmauer entlang des geschotterten Bereichs, gepflanzten Sträuchern und eben den Rabattsteinen, Zaun-H-Trägern, metallene Rasentrennstreifen.



Ein großer Dank und Lob geht an unsere kleine fleißige Helfermannschaft, die bei heißer Sommerhitze einen ganzen Vormittag die Rabattsteine und H-Träger gesetzt hat.

Sonntag, 15. Juni 2014

Hausrotschwänzchen

Aufgeregtes Zwitschern, oder eher Piepsen, im hinteren Bereich des Gartens, wo der Schuppen ans Haus grenzt. Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass dort ein kleiner Hausrotschwanz auf einem Haufen abgelagerter Steine sitzt und von den Eltern gefüttert wird. Doch nicht nur da, sondern im ganzen Garten sind die eifrigen Eltern am Morgen unterwegs und füttern ihre beiden Kleinen.
Schon die letzten beiden Jahre sind bei uns die Hausrotschwänzchen immer wieder im Garten zu Gast, auch als der Garten noch nicht angelegt war und nur Unkraut und Schotter vorhanden waren.





Mamaaa, ich hab echt Hunger!

Freitag, 13. Juni 2014

Tiere im Garten

Neben den Hummeln, Bienen und Wildbienen sind auch immer mehr Schmetterlinge im Garten zu beobachten. 
Der Kleine Fuchs, wie hier auf dem Foto, oder auch der Schwalbenschwanz, der Zitronenfalter oder der Bläuling, den ich am Pfingstmontag gesehen habe.
Natürlich sind auch zahlreiche Käfer, große und kleine, unterwegs. Vom Marienkäfer hatte ich ja schon erzählt. Er kümmert sich um die Läuse an unseren bunten Schafgarben und an anderen Pflanzen. 
Eine Eidechse wurde gesichtet, ebenfalls raschelte ein Igel eines Abends durch den Garten. Zwei Hasen hoppelten am selben Abend über die Straße. Unseren Kohlrabi und Salat im Hochbeet haben sie bisher offenbar noch nicht entdeckt.
An Vögeln sind vor allem die Amseln anzutreffen, aber es gibt auch Rotschwänzchen und Spatzen. 
Viele Insekten, Asseln und Spinnen leben in oder unter den Steinen. 




Donnerstag, 12. Juni 2014

Gelb im Garten

Bei meiner Pflanzenauswahl für den Garten standen bei der Planung gelbe Blumen definitiv nicht ganz oben auf der Liste. Ich hatte sogar schon geäußert, dass "Gelb gar nicht in meinen Garten kommt". Doch oft kommt es anders als man denkt.

Diesen konnte ich bei einem Gartenmarkt letzten Herbst nicht widerstehen.
Vor allem wegen der hell-zitronengelben Farbe der Blüten und dem feinen Blätter-Stiel-Wirrwarr, aus dem sie herausspitzen. Irgendwie malerisch, das Ganze.


Die Nachtkerze ist etwas für nachtaktive Insekten, da sie nur nachts duftet.
Also ok, darf auch in den Garten einziehen.


Die hellgelbe Kapmagerite versprüht Sommerlaune.
Das kann man doch auch gut gebrauchen (auch wenn es die letzten Tage seeehr heiß war).



Gelbe Tupfer in den Beeten. Hingucker auf jeden Fall. 


 

Ja, das ist auch gelb.


Der Senf an der Terrasse. Ein Bodenverbesserer in einem Beet, das noch nicht angelegt wurde.


Neuankömmlinge: Die zitronengelbe Schafgarbe...


... und das Sonnenröschen.


Der Frauenmantel blüht in dezentem Gelbgrün.


Gelb im Steingarten.


Noch nicht ganz soweit, aber auf dem Weg zur gelben Blüte:


Auch diese hier werden mal gelb (Sonnenblume :-) ) ...


... und Ringelblumen:


Mehr gelb.


Mal sehen, wieviel Gelb noch in unseren Garten einzieht. Mit einer hellgelben Rose liebäugle ich bereits jetzt sehr. Wie schon gesagt, finde ich mittlerweile, dass gelbe Blumen gute Laune versprühen und vor allem die hellen gelben Blüten auch gut zu violett und rosa passen. Außerdem habe ich das Gefühl, dass sie vor dem von grünen, violetten und von Naturfarben geprägten Hintergrund herausstechen und damit dem Gartenraum optisch Volumen und Tiefe geben.




Mittwoch, 11. Juni 2014

Arbeiten im Garten - Rabatte an der Nordseite vorbereiten

Auf der Nordseite unseres Grundstücks soll eine Rabatte die Grenze markieren. Sie wird mit Rabattensteinen gesetzt, und gleichzeitig werden H-Träger für den Zaun einbetoniert.

Am Pfingstsamstag haben wir die Vorbereitungen für das Rabatten- und H-Träger-Setzen getroffen und den Lehm an der Grenze entlang in passender Höhe und Breite herausgepickelt. Bei über 30 Grad eine schweißtreibende Angelegenheit, die vom Morgen bis zum Nachmittag ging.

Vorher:


Nachher, ein kleiner Graben ist entstanden:


Und den Hang hinunter auch:




Ja, unser/e Nordseite/Nordwesteck ist der vergleichsweise am wenigsten gestaltete Ort im Garten.
Aber dies soll sich nun ändern.





Dienstag, 10. Juni 2014

Der Bläuling

Gestern am Pfingstmontag entdeckte ich im Garten einen hübschen kleinen blau-silbrig-schimmernden Falter, einen Bläuling. Er flatterte durch den Gemüsegarten und setzte sich dann in ein Beet, in dem Zwiebeln wachsen.


Vermutlich handelt es sich um das Männchen eines Geißklee-Bläulings (Argus-Bläuling), der am zweiten Glied des vorderen Beines einen Dorn hat, was ich meine, auf einem anderen Foto erkennen zu können. Aber da es in der Familie der Bläulinge (Lycaenidae) rund 5200 Arten gibt (wikipedia.de) kann ich mir da nicht so sicher sein. Der Geißklee-Bläuling ist ein kleiner Schmetterling, mit einer Flügelspannbreite von 2,0 bis 2,3 cm. Er bildet eine Symbiose mit Ameisen.


Der Bund Naturschutz hat den Geißklee-Bläuling zum Schmetterling des Jahres 2008 gewählt. Mit der Wahl dieser Schmetterlingsart soll auf die Gefährdung des Lebensraumes wie Heidelandschaften, Kalkmagerrasen und Hochmoore aufmerksam gemacht werden. Des Weiteren wird der Geißklee-Bläuling in der Roten Liste Deutschlands als gefährdet geführt (tierdoku.com).

Montag, 9. Juni 2014

Bunte Schönheiten

Die Vergissmeinnicht haben wir aus den Töpfen mit der einstigen Frühjahrsbepflanzung in den Garten ausgepflanzt.


An der Glockenblume blühen immer mehr pastellviolettfarbene Kelche auf.



Die Clematis Rouge Cardinal trägt die ersten Blüten.


Rittersporn.


Veronica im Steingartenbeet.


Blühender Hauswurz.


Und natürlich der Salbei, hier eine noch recht junge Pflanze.

Sonntag, 8. Juni 2014

Auf dem Weg zum Miniteich

An der Terrasse entsteht ein Miniteich in einem halben ausgedienten Weinfass. Das Fass haben wir schon geliefert bekommen ("Fass-Schmiede"), nun steht als nächstes das Gestalten mit Steinen, Pflanzen und einer kleinen Pumpe an.







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