Samstag, 21. Juni 2014

Verliebt in Heidi Klum...

... und die Perennial Blue. Die zwei Schönheiten (und einige weitere) sind heute in unseren Garten eingezogen.
Es war Gartenmarkt/Rosenmesse in der Region und dort gab es wunderschöne Rosen und andere Gewächse.
Darauf habe ich mich schon seit langem gefreut, da es die erste Rosenmesse ist, an der wir nicht nur einen Balkon (frühere Zeiten) oder einen Lehmacker (die letzten beiden Jahre), sondern einen richtigen grünen Garten haben. 

Die 'Heidi Klum' ist eine moderne Beetrose, die von Heidi Klum ausgesucht und 2005 von ihr getauft wurde. Sie wird 40-50 cm hoch und blüht von Juni bis November.



Ich habe sie erstmal im Topf auf die Westterrasse vor das restliche aufgestapelte Holz gestellt, bevor der richtige Standort gefunden ist.


Die 'Perennial Blue' ist eine öfter-blühende Ramblerrose mit halbgefüllten Blüten.



Ich habe sie an die Ostecke des Hauses gesetzt.




Neben den beiden Rosen haben wir weitere Pflanzen ausgesucht.

Vor allem in meinen Pflanzenlieblingsfarben Pink und Violett (*schmacht*), in aufregender Kombination mit Gelb und zartem Orange.

Der Mann, für den das Mi in Do|Mi|s Garten steht, war ebenso dabei wie eine Freundin. 
Wir sind mit vollbepackten Tüten und Taschen zurück gekommen.
Nur mit Pflanzen *seufz*. 
Mehr hätten wir nicht tragen können.
Zum GLÜCK fuhr ein Shuttlebus zurück zum Parkplatz. 

Ich konnte den Schafgarben nicht widerstehen. 
Wir haben davon einfach noch zu wenige im Garten :-)



Diese blüht laut Beratung bei der Verkäuferin zunächst 'terracottafarben' und wird anschließend gelb. 


Erweiterung der Storchschnabelfamilie um drei neue Mitglieder:
Hier die violettfarbene 'Rozanne'.



Ein pinkfarbener Storchschnabel mit dunkler Mitte. Leider habe ich mir den Namen nicht gemerkt, ich dachte irgendetwas mit "Knight", aber habe dazu im Internet nichts Entsprechendes gefunden. Am Nähesten kommt wohl das Geranium psilostemon 'Bressingham Flair'.



Auch dieser Storchschnabel blüht in Rosa-Pink, allerdings ohne die dunkle Mitte.


Eine winterharte Malve, die Blätter hat, die mich an Storchschnabel erinnern (weswegen ich erst dachte, das sei einer).


Sehr hohe, ebenfalls 'namenlose' Nelken. 
Rund 80 cm geschätzt.
Nächstes Mal schreibe ich mir die Namen auf.



Freitag, 20. Juni 2014

Blickachsen & der Garten im Juni

Nach der heutigen Gartenarbeit habe ich neue Blickachsen im Garten entdeckt und einen kleinen Fotorundgang durch den Garten gestartet.

In erster Linie haben wir heute (neben Unkrautzupfen und Kiesholen) weitere Natursteinmäuerchen aus Muschelkalksteinen aufgesetzt, wie man hier im folgenden Bild sieht. 
Sie trennen Beete und Rasen vom geschotterten Weg ab.
Weitere Bilder sind weiter unten zu sehen.


Blick vom Rasen über das Schotterbeet in Richtung der Westterrasse.


Blick den Weg vor Richtung Garage und Hauseingang.



Nochmals ein anderer Blick vom Rasen aus, über das Schotterbeet mit Apfelbaum Resi im Vordergrund, Richtung der Westterrasse mit dem neuen Holz-Sichtschutz im Hintergrund.
Schon ein bisschen bunter Dschungel :-)



Gemüsegarten. Das gelbe Verschwommene im Vordergrund ist der Gelbsenf, der an der Terrasse wächst, als Sichtschutz und als Bodenverbesserer. Unzählige kleine schwarze Käfer sitzen in den Blüten. Das haben auch schon die Rotschwänzchen entdeckt.


Unsere aktuelle Arbeit: Diese Mäuerchen aus Muschelkalksteinen als Abtrennung zu Beeten und Rasen.


Leichter Schwung soll einen vom Eingangsbereich in den Garten führen.


Die Duftnessel, die wir im Herbst am Hauseingang gesetzt haben, ist gewachsen wie die Wucht. 
Sie ist bereits rund 1,50 Meter hoch.


Pinkfarbener Salbei.


Hortensie Annabelle am Hauseingang.


Das geschotterte Beet. Auf der Baumscheibe des Apfelbaumes haben wir Ringelblumen gepflanzt. Dies soll angeblich ganz ok, wenn nicht sogar gut, von den Bäumen akzeptiert sein.


Das Zwiebelbeet im Gemüsegarten.


Die Clematis General Sikorski, die ich aufgrund vertrockneter Triebe und Blüten fast völlig abgeschnitten hätte, zeigt sich an ihrem letzten verbliebenen Trieb im schönsten Kleid, was mich besonders freut.


Kapmargheriten in Töpfen an der Terrasse.


Zu Gast im Hochbeet: Der Mohn. Und noch mehr Ringelblumen im niedrigeren Beet nebenan.


Soviel Gelb, und ich find's (mittlerweile) toll :-)


Auf der Nordseite und den Hang hinunter am Nordwesteck wurde am Dienstag der Rasen angesät, ein Rasen für Halbschatten. Seitdem gießen wir regelmäßig.


Die H-Träger für den späteren Zaunbau wurden beim Rabattsteineinbau vor eineinhalb Wochen gesetzt.


Als Abtrennung zwischen Filterkies am Haus und Rasen haben wir im April Granitquader in geschwungener Linie einbetoniert.
Auf den Filterkies kommt eine Abdeckung aus größerem Rheinkies, rein aus optischen Gründen. Die größeren Kiesel gefallen mir besser.
Man sieht einen kleinen Teil der größeren Kiesel schon auf dem Filterkies liegen.


Diese Quader aus gelb-beigefarbenem Granit wurden als Abtrennung verbaut.


Auch das Beet an der Westterrasse wurde mit Granitsteinen eingefasst.
Der helle Schotterbelag wurde hier bereits leicht mit Quarzkies (ganz schwach links zu sehen) abgedeckt.


Das neu angelegte hellgelb-rote Beet am Steg, der ums Hauseck führt.
Ins Beet wurden hellgelbe Schafgarben, Sonnenröschen sowie verschiedene Sorten Erdbeeren gesetzt (Walderdbeeren, Klettererdbeeren, und eine spättragende Sorte).


Storchschnabel und Frauenmantel im Beet gegenüber.


Ruhebank auf dem Steg.


Salbei. Dieser hier neben dem Weinfass, in dem ein Miniteich entstehen soll.


Donnerstag, 19. Juni 2014

Sichtschutzwand aus Rundhölzern & weiteres

Unsere Sichtschutzwand aus Rundhölzern ist seit gestern weitestgehend fertig. 
Sie ist rund 2,40 Meter breit und 1,70 Meter hoch. In der Mitte befindet sich ein Guckloch aus zusammengeschweißtem Stahl, mit einem Durchmesser von 40 cm.
Die Gestaltung der Sichtschutzwand ist eine Mischung aus verschiedenen Ideen, die ich auf Bildern in Zeitschriften und Prospekten gesehen habe. 






Wichtelmützen im vorgestern neu angelegten Schafgarben- und Erdbeerbeet am Steg.


Neben das Zucchinibeet haben wir eine kleine Brennnessel gepflanzt, die sich dort scheinbar wohlfühlt, da sie sich schon gut entwickelt hat.



Auch die Zucchinis und Kürbisse in den beiden kleinen Hochbeeten gedeihen.



Blick von den beiden Zucchini/Kürbis-Hochbeeten in den Garten.



Die Clematis General Sikorski trägt weitere schöne Blüten.


Einen schönen Feiertag!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Argentinisches Eisenkraut im Abendlicht

Nicht nur im Fernsehen geht es aufgrund der Fußballweltmeisterschaft gerade international zu, sondern auch im Garten ist so einiges an multikulturellem Zusammenspiel geboten, -wie hier das Argentinische Eisenkraut, bei Abendsonne.

Dienstag, 17. Juni 2014

Clematiswelke? Nein.

Nein, um den Rouge General, wie hier zu sehen, handelt es sich nicht. Er wächst an einem Pfosten am noch fertigzustellenden Sichtschutz an der Westterrasse und trägt schon viele wunderschöne purpurfarbene Blüten:


Bei einem Problem mit verwelkten Blättern und Blüten handelt sich vielmehr um unsere zweite Clematis, den General Sikorski, am Eingang zum Gemüsegarten.

Dieser hat in den letzten Wochen immer mehr vertrocknete Blätter bekommen, so dass wir schon vermutet haben, es könnte die Clematiswelke sein. Auch die Blüten sind vertrocknet und gar nicht erst richtig aufgegangen. Trotzdem waren auch weitere gesunde Blätter und Knospen bis in die oberste Spitze vorhanden.

Bevor ich einen radikalen Kahlschlag gemacht habe, habe ich die vertrockneten Blätter und Triebe entfernt und am Ende festgestellt, dass von drei Trieben insgesamt zwei betroffen und vertrocknet waren. Die Ansätze ganz unten knapp über dem Boden waren regelrecht ausgefranst, so dass dann verständlich wurde, warum die Blätter und Blüten oben vertrocknet waren. Da konnte kein Wasser mehr nach oben transportiert werden. Der dritte Trieb war unbeschädigt und belohnt nun durch schöne violettfarbene Blüte. Warum die beiden Triebe beschädigt waren, obwohl sie vorher ein sattes grünes Laub und Knospen gezeigt haben, weiß ich nicht, es könnten Schnecken gewesen sein.

Braun und kaputt, die Blätter:


So sieht's aus nach der Entfernung des vertrockneten Laubs:


Und ein paar Tage später die erste Blüte:

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