Sonntag, 19. Oktober 2014

Projekt Terrassenplatten beendet

Unsere Terrassenplatten sind verlegt.

Die Geschichte trug sich folgendermaßen zu:

1. Entfernen der oberen Kalkschotterschicht.


2. Auswählen einer Randumgrenzung, da die Platten auf Splittbett verlegt werden sollen: Die Wahl fiel auf grau-gelbliche Granitpflastersteine (ca. 10 cm).


3. Einbetonieren der Granitsteine und Verfugen (mit Traszement).



4. Auffüllen mit Basaltschotter der Körnung 0-32 und Rütteln mit einem Rüttler.


5. Anschließend Auffüllen mit Splitt und Glattziehen. (ohne Fotos)

6. Auspacken der zwei gelieferten Paletten Travertin-Steine "Roma" in vier verschiedenen Platten-Größen mit einer Stärke von 3 cm.


7. Verlegen der Travertin-Platten im römischen Verband nach Anleitung vom Hersteller.


8. Trockenes Verfugen mit feinem Quarzsand und einem Besen in alle Richtungen.
Dies muss solange gemacht werden bis keine Fugen mehr zu sehen sind (kann ein paar Tage dauern).



9. Fertig.




Arbeiten rund um die Terrasse (Beete etc.) sind noch zu erledigen.

PS: Die Platten haben wir von der Fa. Hornbach. Die Granitsteine von einem Natursteinzentrum aus der Nähe.

Dienstag, 14. Oktober 2014

Projekt Terrasse/Terrassenplatten

Neben dem Zaunbau haben wir ein zweites Projekt, das Verlegen der Terrassenplatten für unsere mit Glas überdachte Südterrasse.
Die Terrassenüberdachung und das Vordach am Hauseingang waren beim Haus bereits mitgeplant und sind von der selben Zimmerei wie unser (Holz-)Haus. In diesem Sommer wurden Vordach und Terrassendach endlich aufgebaut, worüber wir uns sehr freuen.

Die Grundierung und den zweifachen Anstrich haben wir selbst vorgenommen, um ein wenig Geld zu sparen und auch selbst mitzumachen.


Die Farbe ist Lichtgrau (RAL 7035), wie bereits schon das Gartenhaus, die Sichtschutzelemente und unsere Haustür.




Seit einigen Tagen ist bei der Terrassenüberdachung alles fertig und wir können nun das Verlegen der Terrassenplatten angehen.

Die Terrassenplatten werden auf einem Splittbett verlegt, daher brauchen wir als Erstes eine "Umrandung" der Fläche, damit die Platten nicht abrutschen können. Die Umrandung wird mit grau-gelben Granitsteinen gestaltet, da wir diese bereits bei der geschwungenen Rabatte rund ums Haus und bei der Abgrenzung von Beeten verwendet haben.



Großzügig gerechnet brauchen wir 140 Granitsteine.
Zum Glück hatten wir diese noch vom Rabattbau übrig.


Der Terrassenbelag bestand zuletzt aus Kalkschotter, welchen wir abtragen mussten, da Basaltschotter als Unterlage besser geeignet ist.
Jetzt muss die Umrandung betoniert werden und anschließend können Basaltschotter sowie Splitt aufgetragen werden.


Sonntag, 12. Oktober 2014

Projekt Zaunbau


Dass ein Zaun um unseren relativ frei liegenden Garten herum kommen soll, war uns von Anfang an klar. Und auch die Ausführung: Ein schlichter Lattenholzzaun, wie er hier in die fränkische Gegend passt. Da wir ihn naturbelassen haben möchten, haben wir uns für Lärchenholz entschieden, das im Laufe der Zeit natürlich vergrauen wird.
Die Berechnung der 100 Meter langen Strecke, teils gebogen, teils ansteigend, hat einige Zeit in Anspruch genommen. Schließlich muss man sich entscheiden, wie breit die Holzlatten sein sollen, wieviel Abstand zwischen den Latten sein soll, wie breit die einzelnen Zaunelemente sein sollen/können, Maße der Querriegel, Gartentür(en) usw.

Im Frühjahr haben wir die sogenannten H-Pfostenträger an der Grundstücksgrenze in den Boden betoniert.


Mit Dachlatten haben wir die Pfostenträger gestützt, damit sie die richtige Position haben.



Vor wenigen Tagen war es soweit und es kam die Lieferung aus einem Sägewerk in der Nähe: über 1.000 Holzlatten, rund 100 Querriegel und fast 50 Pfosten.




Um die Lattenhöhe bei leichtem Anstieg gleich hoch zu halten, wird eine Schnur gespannt.



Auch der Nachbarskater ist interessiert, was da Neues vor seiner Haustür passiert.


Schon nach kurzer Zeit verfärbt sich das helle Lärchenholz in einen dunkleren, rötlichen Ton.
(Ok, der extreme Farbunterschied der oberen und der unteren Bilder sei auch damit erklärt, dass sie mit unterschiedlichen Kameras und bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen aufgenommen wurden.)



Sonntag, 5. Oktober 2014

Herbst in schönsten Farben

Bunte Farben gibt es im Garten zu sehen...

Außerdem: Eine Heuschrecke zu Gast.


Der Chrysanthemenbusch in Burgunderrot ist nun voll aufgeblüht.


Schatten und Licht an der Außensitzgruppe.


Die Sträucher verfärben sich.


Zaubernuss im Herbstkleid.


Die Rose Ballerina blüht ein weiteres Mal.


Das Pfaffenhütchen,


Gräser.


Japanischer Ahorn.


Fluffige Asternwolke.


Zweierlei Astern am Sichtschutz.


Chrysantheme und Storchschnabel Rosanne.


Eine weitere Glattblattaster am Rundholzsichtschutz.


Blick auf die Zaubernuss.


Zweierlei lilafarbene Asternsorten.


Geranien, gehen immer, finde ich :-)


Fünf Kürbisse sind bei uns gewachsen.
Hier zwei links vom Doppel-Zucchinibeet, in dem immer noch Zucchinis heranwachsen.


Hagebutten.


Kürbisse gehören zum Herbst einfach dazu.


Die Dahlien stehen noch in voller Blüte.


Drei Kürbisse rechts vom Doppel-Zucchinibeet.


Dahlien... gehen auch immer :-)



Pinkfarbene Rauhblatt-Aster am Sichtschutz im Westen.
Wir hatten sie im Frühjahr von einem anderen Busch abgeteilt und erst war sie etwas angeschlagen, doch sie hat sich super entwickelt.


Der geschotterte Weg durch den Hang, gesäumt von Grün und bunten Farben.


Zitronenfarbenes Mädchenauge.


Eine unserer drei Zwerg-Blutpflaumen.


Dunkellilafarbene Astern am Sichtschutz vor der Aronia/Apfelbeere, die sich ebenfalls im Herbst hübsch verfärbt.


Der Rundholzsichtschutz im Herbst: ein großer Asternbusch ist herangewachsen.
Wir haben die Aster letztes Jahr auf einem Gartenmarkt als ganz kleines Pflänzchen gekauft.


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