Freitag, 20. Juni 2014

Blickachsen & der Garten im Juni

Nach der heutigen Gartenarbeit habe ich neue Blickachsen im Garten entdeckt und einen kleinen Fotorundgang durch den Garten gestartet.

In erster Linie haben wir heute (neben Unkrautzupfen und Kiesholen) weitere Natursteinmäuerchen aus Muschelkalksteinen aufgesetzt, wie man hier im folgenden Bild sieht. 
Sie trennen Beete und Rasen vom geschotterten Weg ab.
Weitere Bilder sind weiter unten zu sehen.


Blick vom Rasen über das Schotterbeet in Richtung der Westterrasse.


Blick den Weg vor Richtung Garage und Hauseingang.



Nochmals ein anderer Blick vom Rasen aus, über das Schotterbeet mit Apfelbaum Resi im Vordergrund, Richtung der Westterrasse mit dem neuen Holz-Sichtschutz im Hintergrund.
Schon ein bisschen bunter Dschungel :-)



Gemüsegarten. Das gelbe Verschwommene im Vordergrund ist der Gelbsenf, der an der Terrasse wächst, als Sichtschutz und als Bodenverbesserer. Unzählige kleine schwarze Käfer sitzen in den Blüten. Das haben auch schon die Rotschwänzchen entdeckt.


Unsere aktuelle Arbeit: Diese Mäuerchen aus Muschelkalksteinen als Abtrennung zu Beeten und Rasen.


Leichter Schwung soll einen vom Eingangsbereich in den Garten führen.


Die Duftnessel, die wir im Herbst am Hauseingang gesetzt haben, ist gewachsen wie die Wucht. 
Sie ist bereits rund 1,50 Meter hoch.


Pinkfarbener Salbei.


Hortensie Annabelle am Hauseingang.


Das geschotterte Beet. Auf der Baumscheibe des Apfelbaumes haben wir Ringelblumen gepflanzt. Dies soll angeblich ganz ok, wenn nicht sogar gut, von den Bäumen akzeptiert sein.


Das Zwiebelbeet im Gemüsegarten.


Die Clematis General Sikorski, die ich aufgrund vertrockneter Triebe und Blüten fast völlig abgeschnitten hätte, zeigt sich an ihrem letzten verbliebenen Trieb im schönsten Kleid, was mich besonders freut.


Kapmargheriten in Töpfen an der Terrasse.


Zu Gast im Hochbeet: Der Mohn. Und noch mehr Ringelblumen im niedrigeren Beet nebenan.


Soviel Gelb, und ich find's (mittlerweile) toll :-)


Auf der Nordseite und den Hang hinunter am Nordwesteck wurde am Dienstag der Rasen angesät, ein Rasen für Halbschatten. Seitdem gießen wir regelmäßig.


Die H-Träger für den späteren Zaunbau wurden beim Rabattsteineinbau vor eineinhalb Wochen gesetzt.


Als Abtrennung zwischen Filterkies am Haus und Rasen haben wir im April Granitquader in geschwungener Linie einbetoniert.
Auf den Filterkies kommt eine Abdeckung aus größerem Rheinkies, rein aus optischen Gründen. Die größeren Kiesel gefallen mir besser.
Man sieht einen kleinen Teil der größeren Kiesel schon auf dem Filterkies liegen.


Diese Quader aus gelb-beigefarbenem Granit wurden als Abtrennung verbaut.


Auch das Beet an der Westterrasse wurde mit Granitsteinen eingefasst.
Der helle Schotterbelag wurde hier bereits leicht mit Quarzkies (ganz schwach links zu sehen) abgedeckt.


Das neu angelegte hellgelb-rote Beet am Steg, der ums Hauseck führt.
Ins Beet wurden hellgelbe Schafgarben, Sonnenröschen sowie verschiedene Sorten Erdbeeren gesetzt (Walderdbeeren, Klettererdbeeren, und eine spättragende Sorte).


Storchschnabel und Frauenmantel im Beet gegenüber.


Ruhebank auf dem Steg.


Salbei. Dieser hier neben dem Weinfass, in dem ein Miniteich entstehen soll.


Donnerstag, 19. Juni 2014

Sichtschutzwand aus Rundhölzern & weiteres

Unsere Sichtschutzwand aus Rundhölzern ist seit gestern weitestgehend fertig. 
Sie ist rund 2,40 Meter breit und 1,70 Meter hoch. In der Mitte befindet sich ein Guckloch aus zusammengeschweißtem Stahl, mit einem Durchmesser von 40 cm.
Die Gestaltung der Sichtschutzwand ist eine Mischung aus verschiedenen Ideen, die ich auf Bildern in Zeitschriften und Prospekten gesehen habe. 






Wichtelmützen im vorgestern neu angelegten Schafgarben- und Erdbeerbeet am Steg.


Neben das Zucchinibeet haben wir eine kleine Brennnessel gepflanzt, die sich dort scheinbar wohlfühlt, da sie sich schon gut entwickelt hat.



Auch die Zucchinis und Kürbisse in den beiden kleinen Hochbeeten gedeihen.



Blick von den beiden Zucchini/Kürbis-Hochbeeten in den Garten.



Die Clematis General Sikorski trägt weitere schöne Blüten.


Einen schönen Feiertag!

Mittwoch, 18. Juni 2014

Argentinisches Eisenkraut im Abendlicht

Nicht nur im Fernsehen geht es aufgrund der Fußballweltmeisterschaft gerade international zu, sondern auch im Garten ist so einiges an multikulturellem Zusammenspiel geboten, -wie hier das Argentinische Eisenkraut, bei Abendsonne.

Dienstag, 17. Juni 2014

Clematiswelke? Nein.

Nein, um den Rouge General, wie hier zu sehen, handelt es sich nicht. Er wächst an einem Pfosten am noch fertigzustellenden Sichtschutz an der Westterrasse und trägt schon viele wunderschöne purpurfarbene Blüten:


Bei einem Problem mit verwelkten Blättern und Blüten handelt sich vielmehr um unsere zweite Clematis, den General Sikorski, am Eingang zum Gemüsegarten.

Dieser hat in den letzten Wochen immer mehr vertrocknete Blätter bekommen, so dass wir schon vermutet haben, es könnte die Clematiswelke sein. Auch die Blüten sind vertrocknet und gar nicht erst richtig aufgegangen. Trotzdem waren auch weitere gesunde Blätter und Knospen bis in die oberste Spitze vorhanden.

Bevor ich einen radikalen Kahlschlag gemacht habe, habe ich die vertrockneten Blätter und Triebe entfernt und am Ende festgestellt, dass von drei Trieben insgesamt zwei betroffen und vertrocknet waren. Die Ansätze ganz unten knapp über dem Boden waren regelrecht ausgefranst, so dass dann verständlich wurde, warum die Blätter und Blüten oben vertrocknet waren. Da konnte kein Wasser mehr nach oben transportiert werden. Der dritte Trieb war unbeschädigt und belohnt nun durch schöne violettfarbene Blüte. Warum die beiden Triebe beschädigt waren, obwohl sie vorher ein sattes grünes Laub und Knospen gezeigt haben, weiß ich nicht, es könnten Schnecken gewesen sein.

Braun und kaputt, die Blätter:


So sieht's aus nach der Entfernung des vertrockneten Laubs:


Und ein paar Tage später die erste Blüte:

Montag, 16. Juni 2014

Rabatte an Nordseite gesetzt

An der Nordseite wurden die Rabattsteine sowie die H-Träger für die Zaunpfosten an der Grenze entlang einbetoniert. Anschließend haben wir mit Mutterboden aufgefüllt und mit Metallrasentrennstreifen den Schotter vom Boden getrennt.

Vorher (April):
Hupps, da ist die Fotografin auch im Bild.


Nachher (heute):


Mit einem Stauden-und Farn-Beet am Hauseck, geschwungenen Beet- und Randeinfassungen aus beigefarbenem Granit, einer Natursteinmauer entlang des geschotterten Bereichs, gepflanzten Sträuchern und eben den Rabattsteinen, Zaun-H-Trägern, metallene Rasentrennstreifen.



Ein großer Dank und Lob geht an unsere kleine fleißige Helfermannschaft, die bei heißer Sommerhitze einen ganzen Vormittag die Rabattsteine und H-Träger gesetzt hat.

Sonntag, 15. Juni 2014

Hausrotschwänzchen

Aufgeregtes Zwitschern, oder eher Piepsen, im hinteren Bereich des Gartens, wo der Schuppen ans Haus grenzt. Ein Blick aus dem Fenster zeigt, dass dort ein kleiner Hausrotschwanz auf einem Haufen abgelagerter Steine sitzt und von den Eltern gefüttert wird. Doch nicht nur da, sondern im ganzen Garten sind die eifrigen Eltern am Morgen unterwegs und füttern ihre beiden Kleinen.
Schon die letzten beiden Jahre sind bei uns die Hausrotschwänzchen immer wieder im Garten zu Gast, auch als der Garten noch nicht angelegt war und nur Unkraut und Schotter vorhanden waren.





Mamaaa, ich hab echt Hunger!

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