Sonntag, 10. Mai 2015

Neue Natursteinmauer und alte Kartoffelsorten

Das Abendlicht versetzt das frische Grün und die bunten Tulpen in eine zauberhafte Stimmung.


Blick von Westen.


Ein neues Mäuerchen ist heute entstanden.


Vor dem neuen Insektenhotel (bald präsentiere ich die eingesendeten Beiträge) haben wir wieder eine Rasenkante aus Granit und dahinter ein Sandsteinmäuerchen gesetzt. 


So sah es vorher aus.


Der ganze Hang ist mit Wurzelunkräutern wie Ackerwinde, Fünffingerkraut etc. übersät. Wir müssen daher regelmäßig durchgehen und diese entfernen.


Durch den Hang führt eine Treppe aus Steinen.


Der ent-unkrautete Hang.


Der Frauenmantel nach einem kurzen Regenschauer.


Frauenmantel und im Hintergrund Storchschnabel.


Ein neuer Gast im Garten, eine Bachstelze.


Wir haben die noch fehlende Teichpflanze in unseren Mini-Teich eingesetzt: Sumpfvergissmeinnicht Myosotis palustris.


Die Tomaten blühen bereits. Wir tragen sie immer noch jeden Abend ins Haus. Bis zu den Eisheiligen ist es nicht mehr lange.


Zwei neue Gemüsepflanzen sind eingezogen und schließen sich dem abendlichen Ins-Haus-Bringen an: Die Paprikas Black Beauty und Ferenc Tender.


Auch neu, drei besondere Kartoffelsorten: Vitelotte, Rote Emma...


... und der Blaue Schwede.

Kommentare:

  1. ... finde es immer wieder beeindruckend, wie sich ein Gartenteil verändert, wenn man ihm eine Stein Umrandung verpasst! Sieht großartig aus! Das Insektenhotel passt sich sehr gut an ...

    lg
    Karolina

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  2. Die Umrandung sieht einfach toll aus!!!! Wie übrigens Dein ganzer Garten!!!! So ein Hang ist schon eine Herausforderung!!!! Am besten könnte man das Unkraut ja durch Abdecken mit Folie in den Griff bekommen! Allerdings ist das in einem bepflanzten Beet kaum möglich! Ich habe überall in den Beeten Hexenkraut, das man durch Ausbuddeln kaum bekämpfen kann. Ich muss jetzt wirklich versuchen, dass ich das Problem ein wenig in den Griff bekomme, denn mittlerweile habe ich das Kraut im ganzen Garten!
    Viele Grüße von
    Margit

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    1. Was es nicht alles gibt, Hexenkraut musste ich erstmal schauen, was das ist. Das haben wir glücklicherweise noch nicht, dafür aber noch viele andere Wildkräuter, die sich munter verbreiten. An Folie habe ich auch schon gedacht, vielleicht nachträglich irgendwann mal (bei Wurzelunkräutern ist das sicherlich etwas längerfristiges), bisher haben wir noch verschiedene Ecken angepflanzt, da ging das nicht. Viele Grüße!

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  3. Blaue Schweden haben wir einmal angebaut, danach nie mehr. Nicht weil sie nicht schmecken, sindern vielmehr, weil die Männer in unserem Haus der Farbe misstrauten (sowas kann doch nicht schmecken...) besonders der jüngste hat sich total verweigert.
    Lg Carmen

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    1. Das kann ich verstehen, ich bin auch skeptisch, wenn etwas anders ist als gewohnt. Mit grünen Bohnen könnte ich mir vorstellen dass die lilafarbenen Kartoffeln ein interessantes Bild abgeben. Der Anbau zählt auch bei mir als eindeutige "Testphase". Viele Grüße!

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  4. Ciao! Bellissime immagini! Mi piace moltissimo la tua precisione e la pulizia! Poi è bello vedere come tutte le parti del giardino siano utilizzate per le piante :)

    Un saluto :)

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  5. Die Steinmäuerchen sehen super aus und bes. schön vor dem Insektenhotel. Garten im Abendlicht hat seinen eigenen Reiz, da drehe ich auch oft noch eine Runde durch die Beete.
    Viele Grüße Marita

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  6. Ja, diese Eurzelunkräuter sind das allerschärfste... So eine "Nachbarschaft" dauern länger als manche Beziehung an :)
    Dein Garten sieht trotzdem traumhaft. Bei so fleißigen Gärtnern kein Wunder :)
    GLG Julia (mittlerweile Besitzerin einiger hundert qm Wurzelunkräuter)

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  7. Steine sind doch immer wieder schön! Wenn ich mehr Kraft hätte, könnte ich ständig welche holen - sie liegen hier einfach rum und niemand nimmt sie.
    Die blauen Kartoffeln sind wie die blauen Tomaten, man misstraut ihnen. Viel Erfolg mit all deinen Tomaten.

    Sigrun

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Danke für Deine Nachricht.

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